✽•*¨*•๑✿๑★ Autoreninterview ★๑✿๑•*¨*•✽

1. Wer ist Drucie Anne Taylor? Magst du dich mal kurz vorstellen?

Steckbrief:
Name: Drucie Anne Taylor
Wohnort: Köln
Alter: Jung genug, um zu wissen, dass es toll war, alt genug, um zu wissen, dass dumm war
Größe: 178 cm
Gewicht: Nice try
Augenfarbe: Grün mit braunen Sprenkeln, je nach Lichteinfall wirken meine Augen komplett braun
Haarfarbe: Rot mit schwarzen Strähnen
Lieblingsfarbe: Schwarz & bordeaux
Lieblingsessen: Alles, was meine Oma kocht
Lieblingsmusik: Heavy Metal, Rock
Lieblingsautor: Kai Meyer
Lieblingsbuch: Das Bildnis des Dorian Gray
Hobbys: Einige

2. Die wohl meistgestellte Frage: Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Ich habe die Scheidung meiner Eltern damit verarbeitet, mir Geschichten auszudenken, bis ich sie irgendwann aufschreiben konnte. Ich schreibe also schon seit meiner Kindheit.

3. Hast du Rituale beim Schreiben? Wenn ja, welche?

Nein, ich habe keinerlei Rituale. Ich brauche bloß genug Kaffee bzw. Latte Macchiato.

4. Wo holst du dir deine Inspirationen? Hast du dafür einen Lieblingsort oder eher eine Muse?

Das ist unterschiedlich. Mal inspiriert mich eine Szene, die ich auf der Straße beobachte, mal träume ich etwas und mache ein Buch daraus. Manchmal können es auch Gesten sein, es ist immer etwas anderes.

5. Wenn Du eine traurige, witzige oder spannende Szene schreibst, fühlst du dann mit?

Ja, ich fühle immer mit. Es ist schon vorgefallen, dass ich extrem weinend am Computer gesessen und nichts mehr gesehen habe. Ganz schlimm war das damals bei Kliv, aber auch bei anderen Büchern habe ich geweint, oder sie Antagonisten gehasst, oder aber auch die Sprüche zum Lachen fand.

6. Was ist bis jetzt der Schönste Moment in Deiner bisherigen Zeit als Autorin gewesen?

Es gibt keinen schönsten Moment, sondern viele wunderschöne Momente, aber ich will mich nicht festlegen, welcher der schönste war. Es ist immer toll, Leser zu treffen und mit ihnen zu quatschen.

7. Wie wichtig sind dir die Rezensionen der Leser? Kannst du auch mit Kritik umgehen?

Rezensionen sind mir sehr wichtig bzw. Rückmeldungen generell sind mir wichtig, da ich nur so weiß, ob das, was ich geschrieben habe, wirklich gefällt. Ich zitiere hier gern meine gute Freundin Kay Noa „Rezensionen sind für den Autor das, was für den Sänger auf der Bühne der Applaus ist.“ Ich kann mit Kritik, wenn sie konstruktiv ist, sehr gut umgehen. Ja, manchmal tut es weh, wenn dies und jenes bemängelt wird, aber damit muss ich in diesem Job leben, denn man kann nicht jedermanns Geschmack treffen. Dem einen gefällt es, dem anderen nicht und das ist auch gut so. Stell dir mal vor jeder hätte den gleichen Geschmack – das fände ich ganz furchtbar, denn gerade unsere Geschmäcker machen uns individuell.

8. Wie sieht dein Arbeitsplatz aus? Ist das Schreiben dein Hauptberuf?

Ich habe ein Büro in unserem Haus, in dem ich an meinem Schreibtisch sitze und mich vom Gesang meiner Gouldamadinen, die in einer großen Voliere leben, begleiten lasse. Ich schreibe seit 2014 hauptberuflich und dafür bin ich unendlich dankbar.

9. Wenn du an die Schule zurückdenkst, was war da dein liebstes und welches dein verhasstestes Fach – und wieso?

Meine liebsten Fächer waren Englisch und Deutsch, mein Hassfach war Physik und teilweise Mathe (Geometrie).
Ich war immer begeistert von Sprachen, demzufolge spreche ich neben Englisch noch zwei weitere Fremdsprachen. Es fiel mir immer leicht, neue Sprachen zu lernen. Mathe war zeitweise mein Hassfach, ich konnte nie viel mit Geometrie anfangen und mein Augenmaß ist heute noch eine Katastrophe. Physik – na ja, wer mag das Fach schon? Ich fand es einfach totlangweilig.

10. Schreibst du hauptsächlich Romane oder liest du auch selbst gerne mal?
Wenn ja, welches Genre bevorzugst du selbst persönlich?

Ich schreibe und lese. Hauptsächlich lese ich aber Urban Fantasy, Romance seltener, und ich liebe Bücher. Meine Ma war ein Bücherwurm und ich schätze, ich habe es von ihr, dass ich gern und viel lese.