Lesebuch

Meine Bücher und ich …

Monat: Juni 2018 (Seite 1 von 3)

Interview mit Rosita Hoppe/Sita Torasi/Susanna Rossi

✽•*¨*• Autoreninterview *¨*

1. Wer ist Rosita Hoppe/Sita Torasi/Susanna Rossi? Magst du dich mal kurz vorstellen?

Ich bin verheiratet, habe zwei erwachsene Töchter und mittlerweile zwei zauberhafte kleine Enkelkinder. In dem Dorf, in dem ich geboren wurde, lebe ich noch heute. Gelernt habe ich den Beruf der Reiseverkehrskauffrau und hatte dadurch die Chance tolle Reisen zu machen. Meine aufregendste Reise ging nach Südafrika, aber das war schon Ende der siebziger Jahre, also eine gefühlte Ewigkeit her. Ich reise immer noch sehr gern, aber inzwischen bleibe ich meistens in Deutschland und am liebsten bin ich auf einer Nordseeinsel. Amrum steht da ganz hoch im Kurs. Einige Jahre lang habe ich als pädagogische Mitarbeiterin in einer Grundschule und als freie Mitarbeiterin für unsere Lokalzeitung gearbeitet. Jetzt konzentriere ich mich nur noch aufs Schreiben.

2. Die wohl meistgestellte Frage: Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Mit dem Schreiben begann ich im Herbst 2005, nachdem mir einige Wochen lang eine Menge durch den Kopf gegangen war und ich nicht wusste, wohin damit. Ich erzählte zufälligerweise meiner damaligen Physiotherapeutin davon und sie riet mir, alles doch mal aufzuschreiben. Sie hätte einen Bekannten der Krimis schreibt und veröffentlicht. Tja, was soll ich sagen, dieser Vorschlag ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich setzte mich tatsächlich hin und begann anfangs die freien Seiten in ausrangierten Schulheften meiner Töchter zu füllen. Ziemlich rasch füllten sich die Seiten und Hefte und ich merkte, wie viel Spaß mir das Schreiben machte. Seit dem Moment habe ich quasi nicht mehr aufgehört.

3. Hast du Rituale beim Schreiben? Wenn ja, welche?

Zuerst schaue ich in mein E-Mailfach und auf Fb, erst danach kann ich mich aufs Schreiben konzentrieren. Verrückt, oder? Meistens brauche ich zwischendurch ein bisschen Nervennahrung in Form von Schoki – nicht gerade förderlich bei einem sitzenden Job.

4. Wenn Du eine traurige, witzige oder spannende Szene schreibst, fühlst du dann mit?

Besonders bei traurigen Szenen leide ich mit und habe sowohl beim Schreiben, als auch bei späteren Überarbeitungen so manche Träne vergossen. Bei witzigen Szenen grinse ich während des Schreibens vor mich hin.

5. Du hast bereits mehrere Romane veröffentlicht. Willst du uns verraten wieviele?

Bisher sind fünf Romane, dreizehn Kurzromane (als Susanna Rossi und Sita Torasi) und etwa 40-50 Kurzgeschichten veröffentlicht.

6. Angenommen, du hättest ausreichend Geld, um dir deinen Traum zu verwirklichen: Wo auf dieser Welt würdest du am liebsten dein Schreibdomizil errichten?

Am liebsten in einem kleinen schnuckeligen Häuschen direkt am Meer.

7. Was ist bis jetzt der Schönste Moment in Deiner bisherigen Zeit als Autorin gewesen?

Der erste Verlagsvertrag, die erste tolle Rezension.

8. Hattest du schon so ein richtig peinliches Erlebnis?

Fast.. Das war so unglaublich, dass es mir beinahe den Boden unter den Füßen weggezogen hätte. Zum Glück ist es letztendlich gut ausgegangen. Es war in diesem Jahr auf der LBM. Ich hatte am Sonntag eine Lesung aus Glück am Meer – meine erste Messelesung überhaupt. Etwa zwei Stunden vor Lesetermin kam ich an – wer dieses Jahr die LBM besuchte, erinnert sich sicher an das Eis- und Schneechaos, dass dort herrschte. Ich wollte mich mit meiner Tochter dort treffen, die aber wegen ausgefallener S-Bahnen nicht pünktlich ankam. Also bin ich allein los und zuerst zum Stand von Delia, der Vereinigung deutschsprachiger Liebesromanautoren. Dort unterstützte ich liebe Kolleginnen beim Standdienst. Eine halbe Stunde vor Lesung machte ich mich auf zum Verlagsstand in der Nebenhalle, wo auch die Lesung stattfinden sollte. Vorher bin ich noch mal kurz – ihr wisst schon – aufs Klo. Meine Umhängetasche und die Tüte mit meinem Lesungsbuch und den Lesezeichen hängte ich an den Haken der Toilettenwand. Prompt klingelte mein Handy – tja, auf dem Klo war endlich Empfang und ich besprach mich mit meiner Tochter, wo wir uns treffen wollten. Eine Viertelstunde später fiel mir auf, dass ich die Tüte mit meinem Leseexemplar nicht mehr hatte. Das hatte ich auf der Toilette vergessen. Panik hoch drei! Wir rannten zurück, vor Schreck wusste ich nicht, wie auf dem schnellsten Weg dorthin. Und dann natürlich, besagte Kabine war besetzt. Ich rief durch die Tür und fragte, ob da eine Tüte hängen würde. Antwort: Nein. Auweia!!!!!!!! Da fand meine Tochter die kleine Tasche auf einer Ablage vor den Spiegeln. Ich kann gar nicht sagen, wie es mir in diesen Minuten ging. Ich sah all meine Felle, bzw. meine Lesung davonschwimmen und war total durch den Wind. Wir also wieder zurück, gleich zur Leseinsel und kamen noch rechtzeitig an. Ich war noch während meiner gesamten Lesung total durch den Wind und ich schwöre, dieses Erlebnis werde ich nie vergessen.

9.Wie wichtig sind dir die Rezensionen der Leser?

Rezensionen sind mir sehr wichtig, spiegeln sie doch wieder, ob mein Buch bei den vorwiegend weiblichen Lesern ankommt. Oder falls nicht, was ihnen nicht gefallen hat und bestenfalls auch mit einer Erklärung, warum. Konstruktive Kritik kann man für künftige Projekte nutzen.

10. Welches von den folgenden trifft eher auf dich zu?
Kaffee oder Tee? – Kaffee
Sommer oder Winter? – Sommer
Gut oder Böse? – Gut
Süß oder Sauer? – Süß
Print oder Ebook? – Beides
Film oder Buch? – Buch
Fernsehen oder Lesen? – Lesen

Rocky Mountain Kiss von Virginia Fox

✿*゚¨゚✎…. Wundervoller Start in den 15. Band…

Wieder war ich einige Zeit mit den Einwohnern von Independence in den Rocky Mountains unterwegs. Gleich zu Beginn ist die Bürgermeister Kandidatur erwähnt worden. Der Bürgermeister will der VGI mal einen Schritt voraus sein. Ob ihm das gelingt? Virginia Fox hat meiner Meinung mal diesen Band anders begonnen, als ich gedacht hatte. Ich wurde irgendwie anders an die Geschichte gefesselt. Mehr verrate ich nicht! Es lohnt sich weiterhin, sich diese Buchreihe zu kaufen, zu lesen und sich einfach beim Lesen zu entspannen. Ich war, wie soll es anders sein, absolut begeistert von der Geschichte zwischen dem Starkoch Gregory Dumont und der Vi Stone.  

Auslosung: Vom Meer geküsst von Carolin Kippels

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner!

1. Preis – Kulturbeutel mit süßem Meerjungfrauenmotiv
– Jenny Siebentaler

2. Preis – Kette mit Anhänger
– Heike

3. Preis – Beautypaket
– Daniela Latzel

4. Preis – 1 E-Book im Wunschformat
– Karin

Bitte schickt eine E-Mail mit Eurer Anschrift an info@cp-ideenwelt.de

Blogtour „Vom Meer geküsst“ von Carolin Kippels

Ich heiße euch hier auf meinem Blog herzlich willkommen. Ich darf euch heute bei dieser Blogtour etwas über Meermenschen erzählen. Ich habe mich für dieses Thema entschieden, weil wir hier am Mummelsee, im Schwarzwald, auch eine Sage mit einer Meerjungfrau haben. Außerdem kommen Loreley und Poseidon im Buch vor. Also laßt euch in eine märchen- und sagenhafte Reise entführen. Viel Spaß?

Loreley


(Lurelei, Gemälde von Carl Joseph Begas, 1835)

Bereits im Mittelalter wurden Zwerge, Nymphen oder Berggeister für die gefährlichen Strömungen und die Echos am Loreleyfelsen verantwortlich gemacht. Von einer Frauengestalt namens Loreley ist aber zunächst noch nicht die Rede.

Der erste, der den Felsennamen auf eine Person übertrug und damit eine Kunstsage schuf, war der Dichter Clemens Brentano; die Entstehung des Echos am Loreley-Felsen fand damit eine neue Erklärung. Wahrscheinlich verband er den Echofelsen mit dem antiken Mythos der Nymphe Echo, welche aus Trauer über den Verlust ihres Geliebten zu einem Felsen erstarrte, von welchem fortan ihre Stimme als Echo ertönte. Clemens Brentano schrieb in seinem Roman Godwi oder Das steinerne Bild der Mutter (1801–1802) eine Ballade über Lore Lay, eine eponyme Frau, die aufgrund ihrer Anziehungskraft auf Männer für eine Zauberin gehalten wird und sich schließlich aus Liebeskummer vom gleichnamigen Felsen stürzt. Die Sage von der Loreley entspricht thematisch dem romantischen Weltbild. Beliebte Schauplätze romantischer Dichtungen sind nebelverhangene Waldtäler, Flüsse, Ruinen, alte Burgen, Höhlen und Berginneres. Dies sind auch die von Brentano verwendeten Schauplätze. Diese Ballade Brentanos gab den Anstoß zu weiteren Erzählungen mit einer gleichnamigen weiblichen Gestalt am gegebenen Ort. Unter anderem gibt es Balladenfassungen von Eichendorff, Otto von Loeben und anderen, am berühmtesten ist jedoch das Gedicht von Heinrich Heine. Es prägte die Figur der Loreley als eine Art Nixe, die gleich einer Sirene durch ihren Gesang und ihre Schönheit die Rheinschiffer in ihren Bann zieht, worauf hin diese durch die gefährliche Strömung und die Felsenriffe umkommen.


(Die Loreley, Gemälde von Philipp Foltz, 1850)

Die Ballade von Clemens Brentano beginnt so:

Zu Bacharach am Rheine
Wohnt’ eine Zauberin,
Sie war so schön und feine
Und riß viel Herzen hin.

Und brachte viel zuschanden
Der Männer rings umher,
Aus ihren Liebesbanden
War keine Rettung mehr.

Heinrich Heines Lied von der Loreley beginnt so:

Ich weiß nicht, was soll es bedeuten,
dass ich so traurig bin;
ein Märchen aus alten Zeiten,
das kommt mir nicht aus dem Sinn.

Die Luft ist kühl und es dunkelt,
und ruhig fließt der Rhein;
der Gipfel des Berges funkelt
im Abendsonnenschein.

Die schönste Jungfrau sitzet
dort oben wunderbar;
ihr goldnes Geschmeide blitzet,
sie kämmt ihr goldenes Haar.

Sie kämmt es mit goldenem Kamme
und singt ein Lied dabei;
das hat eine wundersame,
gewaltige Melodei.

Den Schiffer im kleinen Schiffe
ergreift es mit wildem Weh;
er schaut nicht die Felsenriffe,
er schaut nur hinauf in die Höh.

Ich glaube, die Wellen verschlingen
am Ende Schiffer und Kahn;
und das hat mit ihrem Singen
die Lore-Ley getan.

Poseidon

Poseidon ist in der griechischen Mythologie der Gott des Meeres, Bruder des Zeus und eine der zwölf olympischen Gottheiten, den Olympioi.
In der etruskischen Mythologie wurde er dem Neptun gleichgesetzt. In der Tiefe des Meeres steht sein kristallener Palast.

Poseidon ist der Sohn des Kronos und der Rhea. Nach seiner Geburt verschlang ihn sein Vater, und erst sein letztgeborener Bruder Zeus errettete ihn und seine anderen Geschwister, indem er ihn befreite. Danach hielt Poseidon Kronos mit seinem Dreizack in Schach, während Zeus Kronos und das Göttergeschlecht der Titanen, mit seinen Blitzen, endgültig besiegte. Als die Welt in drei Teile geteilt wurde, erhielt Zeus den Himmel, Hades (ein weiterer Bruder Poseidons) die Unterwelt und Poseidon das Meer. Poseidon, der Gott des Meeres, auch genannt der Erderschütterer. Er lebte gemeinsam mit seiner Frau Amphitrite. Der Meeresgott Poseidon wird hier vorgestellt als unzufriedener Verwalter der Gewässer, der sein eigenes Metier, nämlich das Meer, eigentlich nicht kennt.


(Teste-dich)

 Franz Kafkas Poseidon

Poseidon saß an seinem Arbeitstisch und rechnete. Die Verwaltung aller Gewässer gab ihm unendliche Arbeit. Er hätte Hilfskräfte haben können, wie viel er wollte, und er hatte auch sehr viele, aber da er sein Amt sehr ernst nahm, rechnete er alles noch einmal durch und so halfen ihm die Hilfskräfte wenig. Man kann nicht sagen, das ihn die Arbeit freute, er führte sie eigentlich nur aus, weil sie ihm auferlegt war, ja er hatte sich schon oft um fröhlichere Arbeit, wie er sich ausdrückte, beworben, aber immer, wenn man ihm dann verschiedene Vorschläge machte, zeigte es sich, das ihm doch nichts so zusagte, wie sein bisheriges Amt. Es war auch sehr schwer, etwas anderes für ihn zu finden. Man konnte ihm doch unmöglich etwa ein bestimmtes Meer zuweisen; abgesehen davon, das auch hier die rechnerische Arbeit nicht kleiner, sondern nur kleinlicher war, konnte der große Poseidon doch immer nur eine beherrschende Stellung bekommen. Und bot man ihm eine Stellung außerhalb des Wassers an, wurde ihm schon von der Vorstellung übel, sein göttlicher Atem geriet in Unordnung, sein eherner Brustkorb schwankte. Übrigens nahm man seine Beschwerden nicht eigentlich ernst; wenn ein Mächtiger quält, muß man ihm auch in der aussichtslosesten Angelegenheit scheinbar nachzugeben versuchen; an eine wirkliche Enthebung Poseidons von seinem Amt dachte niemand, seit Urbeginn war er zum Gott der Meere bestimmt worden und dabei mußte es bleiben.


(Pinterest)

Am meisten ärgerte er sich – und dies verursachte hauptsächlich seine Unzufriedenheit mit dem Amt – wenn er von den Vorstellungen hörte, die man sich von ihm machte, wie er etwa immerfort mit dem Dreizack durch die Fluten kutschiere. Unterdessen saß er hier in der Tiefe des Weltmeeres und rechnete ununterbrochen, hie und da eine Reise zu Jupiter war die einzige Unterbrechung der Eintönigkeit, eine Reise übrigens, von der er meistens wütend zurückkehrte. So hatte er die Meere kaum gesehn, nur flüchtig beim eiligen Aufstieg zum Olymp, und niemals wirklich durchfahren. Er pflegte zu sagen, er warte damit bis zum Weltuntergang, dann werde sich wohl noch ein stiller Augenblick ergeben, wo er knapp vor dem Ende nach Durchsicht der letzten Rechnung noch schnell eine kleine Rundfahrt werde machen können.

Mummelsee Sage

Nahe beim Mummelsee liegt das Schwarzwalddorf Seebach. Dort kamen, wie es an vielen Orten üblich war, an Winterabenden die Mädchen und Burschen des Dorfes in der Spinnstube zusammen. Eines Abends traten drei wunderschöne, weiß gekleidete Jungfrauen in die Spinnstube. Sie hatten hübsche Spinnräder bei sich und baten, mit spinnen zu dürfen. Man hieß sie freundlich willkommen. Die fremden Mädchen trugen durch fröhliches Plaudern viel zur Unterhaltung bei. Doch früher als die Spinnerinnen aus dem Dorf machten sie sich wieder auf den Heimweg. Das bedauerten alle Burschen und Mädchen aus Seebach, am meisten der Sohn eines reichen Bauern, der sich in eine der fremden Jungfrauen verliebt hatte. Man bat die Mädchen, bald wieder zu kommen. Das taten sie auch. Der verliebte Bursche hatte dann zur Vorsorge die Stubenuhr um eine Stunde zurückgestellt, damit die Mädchen länger bleiben sollten. Als es elf Uhr schlug, schickten sich die drei fremden Mädchen zum Aufbruch an. Unterdessen gestand ihnen der Bursche, daß er die Uhr eine Stunde zurückgestellt habe; darüber erschraken die drei Mädchen sehr. Sie schrien auf und eilten fort. Am folgenden Tage bemerkte man im Mummelsee drei große Blutflecken. Oft hörte man von nun an auch Klagen, Jammern und Murmeln aus der Tiefe herauf. Den Mädchen war offenbar auf dem Grunde des Sees ein Leid zugestoßen, weil sie erst nach Mitternacht heimgekommen waren. In der Spinnstube von Seebach sah man sie nie mehr.

Eine andere Sage erzählt, dass ein junger Hirte dort in der Nähe eine wunderschöne Jungfrau kennenlernte. Die beiden trafen sich regelmäßig und erzählten sich stundenlang Geschichten, bis die Sonne unterging. Das Mädchen warnte den Knaben jedoch immer streng, sie auf keinen Fall am See aufzusuchen, selbst wenn sie mehrere Tage nicht zu ihren Treffen kam. Doch eines Tages war die Sehnsucht zu groß und er ging zum Mummelsee, um das Mädchen zu suchen. Als er dort ihren Namen rief, kam ein lautes Ächzen aus der Tiefe des Sees und das Wasser färbte sich blutrot. Der Knabe lief voller Panik nach Hause, wo er starb.

Eine dritte Legende besagt, dass im Mummelsee Geister leben, welche nachts in der Nähe der Menschen kamen. Die Bewohner der Gegend bemerkten, dass die Geister ärmlich bekleidet waren und wollten ihnen etwas Gutes tun. Also schenkten Sie ihnen Kleider. Die Geister waren jedoch entzürnt, zum einen weil die Menschen ihr nächtliches Treiben bemerkten und zum anderen, weil sie sich in ihrem Stolz verletzt fühlten. Somit verschwanden die Geister beleidigt im See und ließen sich bei den Menschen nicht mehr blicken.

Wie man sieht, liefert die wildschöne Romantik des Mummelsees Inspiration für viele Legenden. Und wer weiß – vielleicht ist an diesem bezaubernden Ort tatsächlich mehr passiert, als man denkt?

Gewinnspiel

Und hier kommt die Gewinnspielfrage: Wie hießen Poseidons Eltern?

1. Preis – Kulturbeutel mit süßem Meerjungfrauenmotiv

2. Preis – Kette mit Anhänger

3. Preis – Beautypaket

4. Preis – 3 x 1 E-Book im Wunschformat

5. Preis – 2 x 1 Printexemplar mit Widmung

Teilnahmebedingungen

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von CP – Ideenwelt organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn.
Das Gewinnspiel endet am 25.6.2018 um 23:59 Uhr. Am 26.6.2018 werden die Gewinner auf allen Blogs bekanntgegeben.

Blogtour Fahrplan 19.6. – 25.6.2018

Tag 1: Vom Meer geküsst (Autoren- und Buchvorstellung)
https://buecherwanderin.de
Tag 2: Vorurteile
https://tausend-leben.blogspot.com
Tag 3: Umwelt
https://corinnasworldofbooks92.de
Tag 4: Erwachsenwerden
https://melodiebuch.blogspot.com
Tag 5: Moderne Märchen
https://bookwormdreamers.blogspot.com
Tag 6: Meermenschen
Tag 7: Wenn Leute sich ändern
https://buecherfunke.blogspot.com
Tag 8: Gewinnspielauslosung auf allen Blogs

Quellen:
https://de.wikipedia
https://www.google.com
http://www.lexikus.de

Brüder Grimms Märchen Rätsel 10

Ich möchte euch jeden Freitag ein Zitat aus den Brüder Grimms Märchen vorstellen. Heute ist dieses zu erraten, aus welchem Märchen, das wohl stammt?

Cowboy Klaus und das pupsende Pony von Karsten Teich & Eva Muszynski

✿*゚¨゚✎…. Ein pupsendes Pony

Gerade haben Henrik (10) und ich zum Tagesausklang diese nette Geschichte vom Cowboy Klaus und dem pupsenden Pony gelesen. Wir haben etwas gelacht, weil Cowboy Klaus nicht ein echter Cowboy ist, aber einer sein möchte. Er muß in seinen Garten und Mais ernten. Aber da entdeckt er etwas und erlebt ein kleines Abenteuer. Schön geschrieben, verständlich für Kinder ab 6 Jahren. Schöne Bilder verschönern die kleine Geschichte zusätzlich.

Das Sandwichkind von Juliane Sophie Kayser

✿*゚¨゚✎…. Schönes Lesebuch für kleine Krimifans!

Henrik (10) und ich haben von der Autorin Juliane Sophie Kayser das Buch „Sandwichkind“ zum Lesen und besprechen erhalten. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflußt. Wir beide haben zusammen dieses Buch gelesen. Die Autorin hat wundervolle Überschriften gemacht, so das sich der Leser/die Leserin auf das konzentrieren konnte, was jetzt passieren wird. Außerdem sind die Illustrationen von Nina Hammerle wundervoll in die humorvolle und rasante Kinderkrimi Geschichte eingebunden worden. Während dem Lesen habe ich mich als Erwachsene doch gewundert, wie lange die Eltern der kleinen Protagonisten Ruhe bewahren. Das Ende hat mich aufgeklärt, absolut gut geschrieben. Ideal für kleine Krimileser, die gerne mal träumen.

Vom Meer geküsst von Carolin Kippels

✿*゚¨゚✎….Vom Meer geküsst!

Ich habe das Rezensionsexemplar von bookshouse für eine Blogtour erhalten. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflußt. Nachdem ich im Klappentext gelesen habe, das es um Meermenschen geht, freute ich mich auf eine fantasyvolle Lesereise. Ein modernes Märchen zum Verlieben und Träumen, erzählt aus der Sicht des Menschenmädchens Sarah und des Meerjungens Livian. Eigentlich gut geschrieben, aber aus irgend einem Grund fehlt mir hier etwas. Landmädchen verliebt sich in einen Meerjungen. Kann das denn überhaupt klappen?  Für Jugendliche ein netter Lesespaß, ich war dann doch nicht ganz von der Geschichte überzeugt.War ok.

Interview mit Tamara Leonhard

✽•*¨*•๑✿๑★ Autoreninterview ★๑✿๑•*¨*•✽

1. Wer ist Tamara Leonhard? Magst du dich mal kurz vorstellen?

Hallo! Ich heiße Tamara, bin sechsunddreißig und komme eigentlich aus der Schweiz, habe aber seit meinem 13. Lebensjahr in Deutschland, genauer gesagt im Saarland gelebt. Geschichten habe ich mir in der ein oder anderen Form schon immer ausgedacht, egal ob als Comic, als selbst aufgenommenes Hörspiel oder später als Kurzgeschichte. Dieses Jahr ist nun mein Debütroman „Memories of your Smile“ erschienen.

Steckbrief:  
Name: Tamara Leonhard
Wohnort: In Frankreich, an der Grenze zum Saarland
Alter: 36
Größe: Etwas über 1,70
Gewicht: Netter Versuch (smile)
Augenfarbe: Bunt … irgendwie grün, mit Braun in der Mitte und ein bisschen Dunkelblau am Rand
Lieblingsfarbe: Pink, hellblau und lila
Lieblingsessen: Rösti oder Bratkartoffeln mit Spiegelei
Lieblingsmusik: Ganz schwierig. Mir gefällt so viel. Von Oldies über Rock und Pop bis hin zu Jazz oder Klassik. Zurzeit mag ich deutschen Poprock sehr gerne.
Lieblingsautor(in): Petra Hülsmann lese ich sehr gern, aber auch Gernot Gricksch und Mona Kasten.
Lieblingsbuch: Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe“ von Gernot Gricksch. Das habe ich im Zuge der Recherche für meinen eigenen Roman gelesen (man will ja nicht aus Versehen etwas schreiben, was zu ähnlich wie eine andere Geschichte ist) und fand es ganz zauberhaft. Der Roman wurde auch verfilmt und der Film ist ganz lustig, aber inhaltlich kaum mit dem Buch zu vergleichen, weder was die Handlung noch was die Charaktere angeht. Es ist fast ein eigenes Werk.
Hobbys: Lesen, Reiten und Singen

2. Die wohl meistgestellte Frage: Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Ich bin eine von denen, die „irgendwie schon immer“ geschrieben haben. Einen Roman wollte ich schon lange schreiben, aber manchmal braucht es einfach den richtigen Zeitpunkt im Leben, um sich ganz auf ein so großes Projekt einlassen zu können. Und der war letztes Jahr gekommen.

3. Hast du Rituale beim Schreiben? Wenn ja, welche?

Ich schreibe in der Regel früh morgens, so ab fünf Uhr, spätestens halb sechs. Aber ansonsten bin ich sehr flexibel, was den Ort, irgendwelche Getränke oder sonstiges angeht.

4. Wo holst du dir deine Inspirationen? Hast du dafür einen Lieblingsort?

Ich würde inzwischen von mir sagen „ich sammle Menschen“. Klingt ein bisschen krank, aber wenn ich irgendwo bin, schaue ich einfach unheimlich gern, wie die Leute so aussehen, wie sie sich bewegen, ihre Mimik und Gestik,… Das ist sehr inspirierend.
Ansonsten sind es auch immer wieder einzelne Liedzeilen, die Ideen für Szenen anstoßen.
Einen Lieblingsort habe ich nicht, aber ich lebe sehr gerne auf dem Land, die Weite ist einfach herrlich. Und ich bin wahnsinnig gern mit dem Pferd im Wald. Da kann man auch wunderbar die Gedanken schweifen lassen und über neue Handlungen nachdenken.

5. Wenn Du eine traurige, witzige oder spannende Szene schreibst, fühlst du dann mit?

Absolut. Meistens ziehe ich auch die passenden Gesichter dazu. Oft ohne es zu merken, manchmal sitze ich aber auch da und mache absichtlich irgendwelche Gesten oder Mimiken, um zu spüren, wie sie sich anfühlen. Zum Glück bin ich fast immer allein im Zimmer, wenn ich schreibe.

6. Hast du schon Neue Ideen für ein weiteres Buch? Wenn ja, möchtest du uns etwas darüber berichten?

Ich habe vor Kurzem mit „Projekt Nina“ angefangen. Einen richtigen Namen hat die Geschichte noch nicht, aber wer „Memories of your Smile“ gelesen hat, kennt die Protagonistin bereits. Nina erscheint zu Beginn des Romans und geht dann ihren eigenen Weg, von dem ich nun erzählen möchte. Es wird also ein Spin-Off, das man aber auch ohne Vorkenntnisse lesen kann.

7. Was ist bis jetzt der Schönste Moment in Deiner bisherigen Zeit als Debüt-Autorin gewesen?

Da gab es schon ganz viele! Die erste gedruckte Version des Buches in den Händen zu halten war schon wahnsinnig besonders. Das hatte ich gar nicht erwartet. Aber es ist schon etwas völlig anderes, als wenn die eigenen Worte „nur“ auf dem Kindle oder Tolino stehen.
Toll ist auch, wenn ich beim Scrollen durch Instagram plötzlich ein Bild von meinem Buch sehe oder auf Amazon wieder eine neue, liebe Rezension entdecke. Dass diese Geschichte ihren Weg aus meinen Gedanken in die Bücherregale und Herzen anderer Menschen findet, ist immer noch sehr surreal, aber wunderschön.

8. Wie wichtig sind dir die Rezensionen der Leser? Kannst du auch mit Kritik umgehen?

Die Meinung der Leser ist mir sehr wichtig und ich finde es wahnsinnig spannend, was für völlig neue Aspekte und Ideen da immer wieder aufkommen. Darum macht mir der Austausch mit Lesern auch richtig Spaß. Bisher hatte ich das Glück, nur sehr lieb geschriebene Bewertungen zu bekommen. Wenn es Kritikpunkte gab, konnte ich deshalb gut damit umgehen und für mich überlegen, was ich daraus mitnehmen kann.

9. Wenn du an die Schule zurückdenkst, was war da dein liebstes und welches dein verhasstestes Fach – und wieso?

Deutsch und Englisch waren meine Lieblingsfächer. Das wurden ja später neben Phonetik auch meine Studienfächer. Die Theorie und Entwicklung von Sprachen und Dialekten interessiert mich bis heute.
Gar nicht gemocht habe ich Mathe und Physik. Da habe ich einfach keinen Zugang gefunden.

10. so spontan… was fällt dir mit deinen Namenbuchstaben sofort ein?

T – Tanzend durchs Leben – Ich finde, wenn man nicht alles so verkrampft sieht, ist einfach vieles leichter!
A – Alleinsein – Klingt für viele nach einem negativen Wort, aber ich habe gelernt, dass ich das regelmäßig brauche, um wieder bei mir anzukommen.
M – Musik – Ist mir sehr wichtig. Sie macht gute Laune, motiviert, entspannt, inspiriert, … Was halt grade nötig ist.
A – Augenblick – Etwas, das wir viel zu selten genießen, weil wir mit den Gedanken ständig in der zukunft oder der Vergangenheit festhängen…
R – Reiten – Mit dem Pferd in den Wald… Entspannung pur.
A – Authentisch sein – Nicht immer einfach, aber immer erstrebenswert!

L – Lachen – Das Wichtigste an jedem Tag.
E –
Emotionen – Für mich das Hauptkriterium, ob mir ein Buch gefällt oder nicht. Nur wenn Gefühle rüber kommen, will ich auch wirklich wissen, wie es ausgeht.
O – Optimistisch – Bei mir ist das Glas meist erstmal halbvoll.
N – Natur – Ich bin ein Landei und werde es wohl immer bleiben. Wälder, Felder, Blumen, Tiere,… damit kann man mich froh machen.
H – Humor – Witze erzählen kann ich zwar nicht, aber ich nehme mich selbst nicht allzu ernst und bin auch nicht beleidigt, wenn mich jemand auf die Schippe nimmt, solange es nicht böse gemeint ist.
A – Anders sein – Es wäre schön, wenn wir uns noch viel weniger Gedanken darüber machen würden, ob wir ins Schema passen.
R – Rotstift – Der beste Freund und gleichzeitig der größte Feind beim Schreiben.
D – Dankbarkeit – Einfach mal dran denken, wie viel wir doch haben, das gar nicht so selbstverständlich ist, wie wir manchmal meinen…

Brüder Grimms Märchen Rätsel 9

Ich möchte euch jeden Freitag ein Zitat aus den Brüder Grimms Märchen vorstellen. Heute ist dieses zu erraten, aus welchem Märchen, das wohl stammt?

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