Lesebuch

Meine Bücher und ich …

Autor: Alexandra Richter (Seite 2 von 57)

OMA schreit der Frieder von Gudrun Mebs

✿*゚¨゚✎….. Schöne Vorlese Geschichten

„Oma… schreit der Frieder“ ist in jeder Geschichte der Standardsatz, so das Kinder schon aus dem FF die Geschichte von alleine beginnen können. Dazu die taffe Oma, die ihren Bub über alles liebt. Und die Oma hat immer eine wundervolle Idee, ihren frechen Frieder, ruhig zu stellen und glücklich zu machen. Absolut fürs Gute Nacht Vorlesen, denn die Geschichten sind klein und vollkommen ausreichend. Wir werden uns noch Band 2 zu legen. Waren begeistert.

Der ganz normale Wahnsinn – Mann im Kilt von Pia Guttenson

✿*゚¨゚✎…..  Der ganz normale Wahnsinn

So wie es der Titel schon verratet, ist bei den Munro´s der ganz normale Wahnsinn zu erfahren. Ich muß euch zu Beginn gleich vorwarnen, ihr werdet von einem Lachflash in den nächsten Lachflash kommen. Und ihr werdet, wenn ihr Geschichten mit Dialekt mögt, hier auf eure Kosten kommen. Pia Guttenson hat meinen Lesestil, wie in den anderen Büchern, wieder getroffen. Die Geschichten von Louise und Alasdair Munro sind so genial geschrieben. Ich konnte nebenbei mich auf Reisen durch Schottland wiederfinden. Denn in der Story wird, durch die Tour, mehr auch auf die Kulisse aufmerksam gemacht. Laßt euch in diese Geschichte entführen, Lesespaß garantiert.

Erster Advent

Brüder Grimms Märchen Rätsel 18

Ich möchte euch jeden Freitag ein Zitat aus den Brüder Grimms Märchen vorstellen. Heute ist dieses zu erraten, aus welchem Märchen, das wohl stammt?

Lesung: Catherine Aurel

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Lesung
mit Catherine Aurel

Auf dem lit.Love Wochenende 2018 habe ich natürlich wieder Lesungen als Veranstaltungspunkte ausgesucht. Wie ihr wißt, besuche ich sehr gerne Lesungen. Nun bin ich über die Lesung von Catherine Aurel gestolpert. Historie find ich ja selbst sehr interessant. Nun war ich dann dort und lernte die Schriftstellerin und ihr Buch „Grimaldi“ kennen. Sie kam sehr sympathisch rüber. Sie begann ihre Lesung mit der Protagonisten Vorstellung. Erzählte etwas von den ersten Grimaldi, die im 13. Jahrhundert als Piraten unterwegs waren. Ja Piraten! Denn die Fürstenfamilie verdankte den Reichtum dem Handel. Und um handeln zu können, brauchte man Ware. Und diese haben sie sich als Piraten genommen. Die Autorin recherchierte sehr gut, sie versuchte die geschichtlichen Ereignisse der Grimaldi sich anzueignen und niederzuschreiben. Daraus entstand dann ein historischer Roman „Grimaldi“ – in dem die Liebe natürlich nicht zu kurz kommt. Sie schreibt seit fast 30 Jahren Geschichten und ist mit mehreren Namen im Buchhandel bekannt – ihr Klarname ist Julia Kröhn. Sie hat ihr Buch wundervoll vorgestellt und auch einige Passagen daraus vorgelesen.

                 

Meet & Greet mit Catherine Aurel (Autorin)

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Ich lernte auf der lit.Love 2018 die Autorin Catherine Aurel mal persönlich kennen. Während der Lesung habe ich erfahren, das das Buch „Grimaldi“ unter einem Pseudonym geschrieben wurde. Ihr Klarname lautet Julia Kröhn. Natürlich kam mir dieser Name bekannt vor, da ich zwei Historische Bücher von ihr besitze (natürlich ungelesen). Catherine Aurel träumte schon als Kind davon, Schrifstellerin zu werden. Ebenso alt ist ihre Leidenschaft für Geschichte: Anstelle von Starpostern zierten einst die Stammbäume berühmter Dynastien ihr Zimmer – darunter auch der der Grimaldi von Monaco. Als sie später mehrere Reisen an die Cote d`Azur unternahm, festigte sich der Entschluß, über die Anfänge der berühmten Fürstenfamilie und der spektakulären Eroberung Monacos im 13. Jahrhundert einen Roman zu schreiben.

Meet & Greet mit Sylvia Lott (Autorin)

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Auf dem lit.Love Wochenende 2018 samstags, gegen Veranstaltungsende, bin ich der Autorin Sylvia Lott begegnet. Sie schreibt Liebesromane. Klar alle Autorinnen schreiben Liebesromane, die man auf der lit.Love trifft! Ich habe sie einfach spontan angesprochen, denn ich habe mich über sie etwas informiert, und wollte ganz klar ihre Lesung am Folgetag besuchen kommen. Ein klitzekleiner Plausch entstand und es war einfach nur klasse. Das Spontane bleibt einem doch mehr in Erinnerung als das geplante. Ich bekam sogar ein Goodiepresent von ihr. Dafür nochmals herzlichen Dank! Sylvia Lott ist gebürtige Ostfriesin, studierte an der Uni Münster und lebt jetzt in Hamburg. Viele Jahre schrieb sie als freie Journalistin für verschiedene Frauen-, Lifestyle- und Reisemagazine. Bei Blanvalet veröffentlichte sie bereits erfolgreich bis zu 6 Romane. Und ich werde sie auf jeden Fall auch noch lesen.

Lesung: Sylvia Lott

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Lesung
mit Sylvia Lott

Am 11.11.2018 war ich auf einer weiteren Lesung mit der Autorin Sylvia Lott. Hatte am Vortag ganz spontan die Autorin angesprochen und dachte mir, ja in die Lesung gehe ich morgen. Und habe es nicht bereut. Die Schriftstellerin begann ihre Lesung mit einem typischen „MOIN“! Total lässig und entspannt, trotz technischen Problemen mit dem Mikrophon, begann sie über ihr Buchwerk die Ansätze zu erklären, das es in zwei Erzählschienen geschrieben wurde: Vergangenheit & Zukunft. Eigentlich alle ihre 6 Romane. Sie selbst war erfreut ein Teil der lit.Love 2018 sein zu dürfen und las uns dann etwas aus ihrem neuesten Buch „Die Inselgärtnerin“ vor. Während dem Lesen hatte sie ihre Stimme verlagert und Mimiken mit eingebunden. So war es ein reines Lauschen beim Vorlesen. Das Buch erschien beim Blanvalet Verlag.

Das Vamperl von Renate Welsh

✿*゚¨゚✎….. Vampirgeschichte

Henrik hat das Buch während der Deutschstunde gelesen. Als er damit nach Hause kam, meinte er ich solle die Geschichte vom Vamperl lesen. Die sei so schööön! Nun haben wir gemeinsam die Geschichte gelesen und ich war auch hin und weg von diesem Vamperl. Denn es ist kein gewöhnlicher Vampir, das Vamperl ist was ganz besonders, so wie die Kinder in Henriks Schule. Toller schöner Schreibstil. Die Autorin hat mit dem Heribert Schulmeyer die Geschichte durch schöne Illustrationen ausschmücken lassen. Absolut empfehlenswert.

 

London Love – Herz über Kopf von Dorothea Stiller

✿*゚¨゚✎….. London Story!

Zu Beginn der Geschichte habe ich etwas gebraucht um reinzukommen. Lag evtl. am Abschalten… Aber nach einer Weile und speziell an einem Ereigniss, an dem ich selbst habe Lachen können/müssen – nicht nur der Protagonist, hat´s geklappt. Von da an war es eine wirklich schöne Reise mit den beiden Protas in London. Man muß erst was erleben und daraus das Positive und/oder das Negative zu erkennen. Zum Glück haben sich die Beiden Protagonisten zum Ende hin getraut, einen Weg für sich zu finden. Und wer weiß… Wundervoll wurde hier London geschildert und man hatte an einigen Teeni-Tagen sich zurück erinnert, das man eigentlich, wie Sarina so einen geheimen Wunsch doch mit sich trägt. Wie immer ein guter Schreibstil, wie man Dorothea Stiller halt kennt.

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