Lesebuch

Meine Bücher und ich …

Autor: Alexandra Richter Seite 2 von 66

Brüder Grimms Märchen Rätsel 29

Ich möchte euch jeden Freitag ein Zitat aus den Brüder Grimms Märchen vorstellen. Heute ist dieses zu erraten, aus welchem Märchen, das wohl stammt?

Love me, Heal me – Mein Leben, meine Träume und ich von Bianka Mertes

✿*゚¨゚✎…. Mein Leben, meine Träume und ich

Durch eine Wanderbuchaktion auf Facebook habe ich das Buch und die Autorin kennen lernen dürfen. Nun hier hat mich der Buchtitel und der Klappentext gelockt, die Geschichte von Miriam zu erfahren. Schon als ich die ersten Seiten las, war ich vom Charakter dieser Protagonistin gefesselt. Miriam hat geheiratet, Kinder bekommen und war dadurch erst mal Mutter und Hausfrau. Was sie allerdings in diesen Jahren alles erlebte und durchmachte, wurde hier von Zeile zu Zeile wahnsinnig gut beschrieben. Ich habe seit langem wieder Lust verspürt, sofort das Buch von 292 Seiten zu lesen und zu beenden. Dieser Schreibstil und die Handlung war gerade passend für mich. Normalerweise lasse ich mir ja Zeit beim Lesen, aber das ist wortwörtlich packend bis hin fesselnd geschrieben worden. Dieses Buch hat meine Kriterien vollstens erfüllt: Familie, Ehe, Gewalt, Behinderung, Hass, sich verwirklichen usw. War echt alles drin, was mich interessiert. Absolut empfehlenswert!!!

Blumenkinder – Der Aufbruch von Frieda Lamberti

✿*゚¨゚✎…. Der Aufbruch

In der Leserunde auf Lovelybooks habe ich den 2. Band Blumenkinder mitlesen dürfen. Frieda Lamberti hat einen Schreibstil, der mich immer wieder einlädt ihre Bücher zu lesen. Da ich ja aus der Buchreihe schon auch den 1. Band gelesen habe, möchte ich unbedingt erfahren, wie es mit den Protagonisten weitergeht. Ich mag die drei unterschiedlichen Frauen, die sich in den 60ziger Jahren anfreunden und ihr Leben gemeinsam bewältigen. Sie haben Höhen und Tiefen erlebt und reifen zu dieser Zeit zu starken Frauen heran. Auch das was zu dieser Zeit an geschichtlichen Ereignissen populär war, wird hier in die Handlung mit eingebunden. Fabelhaft… Ich werde den 3. Band auf alle Fälle auch lesen. Bin mir sicher, das noch einiges passieren wird. Danke Frieda Lamberti für die wundervolle Lesezeit.

Islandsommer von Kiri Johansson

✿*゚¨゚✎….. Ein Sommer in Island

Ich habe einfach das Buch erhalten, weil mich das Buchcover und der Buchtitel einluden, es lesen zu wollen. Solche Buchpost zu erhalten ist dann für mich was ganz besonderes. Beim Reinlesen war ich allerdings mit der Protagonisten nicht sofort auf einer Wellenlänge. Es brauchte ein paar Seiten, um mich mit ihr einig zu werden. Aber durch die Erwähnung der Kulisse, nämlich die Insel Island, hat das alles wieder ausgebessert. Man war durch die Beschreibung der Umgebung irgendwie dort vor Ort. Ich hatte die Protagonistin wirklich begleitet. Ab und zu habe ich auch die Sehenswürdigkeiten gegoogelt. Und die anderen Stichpunkte, wie Neubeginn, Neue Liebe, Freunde, Verlust und Ängste, Kriegsveteran, Flashbacks…. sind hier in diese Geschichte mit der schönen Kulisse wundervoll zu einem Buch verfasst worden. Ich war zum Ende doch sehr bewegt, was die beiden Protas miteinander geschafft haben.

Freundschaft oder weil Einhörner keine Regenbögen pupsen von Sabine Niedermayr

✿*゚¨゚✎….. Weil Einhörner keine Regenbögen pupsen

Henrik (11) hatte zu seinem 9. Geburtstag dieses Buch geschenkt bekommen. Nun hat es geklappt es gemeinsam zu lesen. Ein Hardcover Buch mit schönen Illustrationen zwischendrin. Diese Geschichte ist eine Fantasy Geschichte für Kinder von ca 5-11 Jahren. Es geht um Freundschaft, die hier sogar während den Ferien, mit einem Fabelwesen gefunden wurde, Mario ist alleine, weil sein Freund in die Ferien fährt, Seine Eltern bekommen Besuch, die er sogar nicht mag, denn man muss dann immer anständig, freundlich und hilfsbereit sein. Daher trifft er Fred, das Einhorn, einfach so hinter dem Haus im Wald. Beide mögen sich auf Anhieb und werden Freunde. Mit Freunden kann man Dinge aushecken und anstellen, so das man sich einfach gehen lassen kann, So vergehen die Ferientage wie im Fluge und man muss sich verabschieden. Dann vermisst man den Neuen Freund schmerzlich, aber dafür ist der andere Freund wieder da. Schöne Geschichte zum Vorlesen und für die Älteren zum selber lesen.

Interview mit Bettina Reiter

✽•*¨*•๑✿๑★ Autoreninterview ★๑✿๑•*¨*•✽

1. Wer ist Bettina Reiter? Magst du dich mal kurz vorstellen?

Steckbrief (wie aus der Schulzeit):
Name: Bettina Reiter
Wohnort: Tirol
Alter: Erst 46
Größe: 170cm
Gewicht: 58 kg
Augenfarbe: grün-braun
Haarfarbe: hellbraun (zumindest steht das auf der Tönungspackung)
Lieblingsfarbe: Türkis (eigentlich mag ich alle)
Lieblingsessen: Spaghetti al Pomodoro, ein gemischter Salat, dazu ein Gläschen Zweigelt
Lieblingsmusik: Balladen, Klassik, Rock – von Michael Bolton bis AC/DC
Hobbys: Fotografieren, Kaffee trinken, Radfahren, mein Garten, Lesen (wenn ich Zeit habe) und in der Natur sein

2. Die wohl meistgestellte Frage: Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Eigentlich kam das Schreiben ja zu mir – bereits in der Grundschule merkte ich, dass ich gerne Geschichten erzähle (auch manchen Lehrern, warum ich diese oder jene Hausaufgabe vergessen habe … oder schon mal Gruselgeschichten mit dem mäßigen Erfolg, dass meine Eltern von anderen empörten Eltern angerufen wurden mit der Bitte, ich möge das künftig lassen, da ihre Kinder nicht mehr schlafen könnten. Da wusste ich: Eines Tages werde ich Bücher schreiben.

3. Hast du Rituale beim Schreiben? Wenn ja, welche?

Feste Rituale habe ich nicht – aber manchmal zünde ich eine Kerze an und wenn ich traurige Szenen habe, höre ich Musik – oft ein bestimmtes Lied, das ich dann auch im Buch mit der oder dem Prota verknüpfe – ansonsten brauche ich während des Schreibens mittlerweile absolute Stille (allerdings liebe ich es, wenn es regnet oder in der Ferne grollt – ganz weit weg natürlich). Beim Überarbeiten höre ich dann mitunter gerne Musik, gerade bei den historischen Romanen die Kompositionen von James Horner.

4. Wo holst du dir deine Inspirationen? Hast du dafür einen Lieblingsort oder eher eine Muse?

Oft aus dem Alltag, aber auch Fantasie ist für mich eine große Inspiration – ich bin eine Träumerin und Realistin. Das spießt sich vielleicht, doch bei mir trifft es zu. Wenn man so will, sind das meine Musen, die sich zu einer Geschichte verbinden.

5. Wenn Du eine traurige, witzige oder spannende Szene schreibst, fühlst du dann mit?

Ja, und manchmal habe ich schon Mitleid mit meinen Protas, denen ich einiges aufbürde. Hin und wieder kommt es auch vor, dass Figuren ein Eigenleben entwickeln – hört sich komisch an, ist aber wirklich so. Dann kann es passieren, dass sie eine völlig andere Rolle spielen, als ursprünglich von mir erdacht.

Insbesondere sind die Histos oft eine Herausforderung für mich, die doch sehr in die Tiefe gehen. Allein schon aufgrund der anderen Zeiten, in denen das Leben gerade für Frauen oft schwierig war. Deswegen „gönne“ ich mir eine kleine Auszeit mit Liebesromanen, die in der Gegenwart spielen. Es ist ein schöner Ausgleich zu den historischen Romanen, die mir schon nahe gehen und mich nachhaltig beschäftigen.

6. Wieviele Bücher hast du insgesamt schon geschrieben?

Zehn bis jetzt!

7. Was machst du hinterher, wenn das Buch beendet und veröffentlicht ist? Stürzt du dich gleich in den nächsten Schreibmarathon?

Nein, das könnte ich nicht und das ringt mir Respekt ab, da ich einige kenne, die das machen. Aber ich brauche Zeit zum Abschalten, denn wenn ich schreibe, bleibt vieles auf der Strecke. Umso mehr genieße ich es, wenn ich mir abends wieder mal einen romantischen Film oder irgendeine Doku ansehen kann. Nachts ist meine Schreibzeit und ich bin sehr diszipliniert. Das heißt jeden Abend, sobald die Kinder schlafen, hinsetzen und schreiben. Ich brauche das auch, um „in“ der Geschichte zu bleiben. Dahingehend bewundere ich Kollegen sehr, die dann schreiben, wenn sie Zeit haben. Ich bin da gefühlsmäßig viel zu schnell raus – das merke ich, wenn ich notgedrungen aussetzen muss wegen Kranksein oder irgendwelchen Verpflichtungen.

8. Was ist bis jetzt der Schönste Moment in Deiner bisherigen Zeit als Autorin gewesen?

Die schönsten Momente sind die, wenn ich Rückmeldungen von Leserinnen oder Lesern bekomme, denen meine Geschichten gefallen hat und die sich sogar mitunter damit auseinandersetzen. Ein ungemein wichtiges Feedback, das man am besten mit einen Zitat von Stendhal sagen kann: Ein Roman ist wie der Bogen einer Geige und ihr Resonanzkörper wie die Seele des Lesers.

Natürlich war auch die erste Veröffentlichung ein besonderer Moment, diverse Bestseller-Platzierungen oder die netten Kontakte, die ich nach Cornwall knüpfen konnte, seitdem ich mich für die Reihe „Liebesromanzen in Cornwall“ in St. Agnes niedergelassen habe.

Viele schöne Momente gab es auch mit meiner Großmutter, mit der ich die Leidenschaft zum Schreiben teilen durfte. Mit ihr über meine Geschichte zu reden, gehört für mich zu den wunderbarsten Erinnerungen. Das fehlt mir sehr.

9. Wie wichtig sind dir die Rezensionen der Leser? Kannst du auch mit Kritik umgehen?

Wie vorhin gesagt, finde ich Rückmeldungen sehr sehr wichtig. Auch, um zu reflektieren, wo man steht, ob man etwas verbessern kann. Keiner ist perfekt und das perfekte Buch gibt es auch nicht – ich denke, wir würden es alle gerne schreiben, aber es wird immer welche geben, denen es gefällt, während andere gar nichts damit anfangen können. Mir persönlich ist bei alldem wichtig, mir selbst treu zu bleiben. Mich nicht zu verbiegen, aber offen sein für konstruktive Kritik. Natürlich gibt es auch Rezensionen, die unter die Gürtellinie gehen. Dann frage ich mich, wie sich derjenige selbst fühlen würde, denn mal nimmt man es schwerer und mal leichter – wie man eben solche oder solche Tage hat. Aber größtenteils habe ich gelernt, mich von solchen Kritiken abzugrenzen.

10. Liest du auch selbst gerne mal? Wenn ja, welches Genre bevorzugst du dann persönlich?

Leider lese ich weniger, seitdem ich selber Bücher schreibe – früher habe ich Bücher geradezu verschlungen. Allerdings habe ich angefangen, in den Schreibpausen wieder mehr zu lesen. Dann sind es meistens Thriller.

Und wieder schreit der Frieder, OMA! von Gudruns Mebs

✿*゚¨゚✎….. Schöne kleine Vorlesegeschichten!

Henrik und ich lesen so gern die Geschichten vom Frieder und seiner Oma. Nun haben wir aber doch bald alle Bücher von der Autorin Gudrun Mebs gelesen. Eines ist noch zu erwerben, das wir hoffentlich bald in unserer Bibliothek dazu fügen können. Die Schreibweise ist so wundervoll. Immer am Anfang der Geschichte ist: „Oma, schreit der Frieder und zupft an Omas Rock“.“Ja lässt du mich gleich los, Rotzbub, zetert die Oma“. So können die Kinder immer den Beginn einer jeder Geschichte mitlesen und fiebern wortwörtlich mit dem Frieder mit. Absolute Empfehlung immer für zwischendurch.

Comedian Torsten Sträter

✽•*¨*•๑✿๑ Meet & Greet mit Torsten Sträter ๑✿๑•*¨*•✽

Das Wochenende 10.5. bis 12.5.2019 waren Michael (mein Lieblingsmann) und ich am Bodensee. Diese kleine Auszeit haben wir unter anderem mit dem Auftritt des Dortmunder Comedian Torsten Sträter in Singen verbunden. An dem besagten Abend waren wir relativ rechtzeitig vor Ort, weil ich ja als Buchbloggerin in Erfahrung bringen mußte…. Wird er seine Buchwerke auch signieren? Und man versicherte uns, er wird… Nun hatten wir dann unsere Plätze aufgesucht, es waren gute Plätze. Wir haben die ganze Aufführung gut überblicken können in der Stadthalle in Singen. Als er dann endlich die Bühne betrat, war es ein WOW Effekt für mich. Dieser Mann da unten auf der Bühne, sah ich immer nur im TV. Und jetzt LIVE! Er begann zu sprechen, stellte sich etwas vor und begann ohne Umschweife sein Programm. Er riss das Publikum wortwörtlich mit. Die neben mir sitzende Person, mein Lieblingsmann, konnte nicht mehr vor Lachen. Torsten Sträter kam für mich wirklich autentisch rüber, denn das was er seinen Fans erzählte, wurde so gut an uns nahe gebracht, das man seinen Worten nur lauschen und schließlich in ein Lachanfall fallen mußte. Und ja, ein paar Worte habe ich mit ihm auch anschließend beim Signieren führen können. Er meinte nur zu meiner Visitenkarte: „Wer nicht liest, der lebt nicht.“ – sei ein gewagter Spruch. Ich war beschwingt nach Hause gefahren und würde sehr gerne wieder eine Aufführung von ihm besuchen. Sympathischer Comedian.

Torsten Sträter, Jahrgang 1966, wohnhaft in Waltrop bei Dortmund, arbeitet in einer Möbelspedition, hilft in einer Buchhandlung aus und trägt seit 2008 auf Poetry Slams und in Solo Shows selbstgeschriebene Texte vor.
Geringste Zuschauerzahl: 9
Höchste Zuschauerzahl: 4000
Mittlerweile hat er auch schon mehr als ein Buch veröffentlicht.

Das Krankenhausgeheimnis: Detektivbüro LasseMaja Bd. 17 von Martin Widmark

✿*゚¨゚✎….. Krankenhausgeheimnis

Wieder ist die Detektivgeschichte von Martin Widmark für Kinder von 8.10 Jahren gelungen. Beim Vorlesen muß ich als Erwachsene immer mitraten, und hin und wieder ist es so genial versteckt, zwischen den Zeilen, das ich auch nicht drauf komme. Nun haben wir, Henrik und ich, aber das Geheimnis im Krankenhaus lüften können. Die Illustrationen sind wie sonst auch wundervoll zur Handlung gemacht worden. Absolut empfehlenswert zum selber lesen und vorlesen.

Interview mit Drea Summer

1. Wer ist Drea Summer? Magst du dich mal kurz vorstellen?

Ich bin 41 Jahre alt. Gebürtige Österreicherin und seit 2,5 Jahren wohne ich mit meinem Lieblingsmenschen und unseren beiden Hunden auf der schönen Kanareninsel Gran Canaria.

2. Die wohl meistgestellte Frage: Wie bist du zum Schreiben gekommen? Und warum schreibst du mit einem Pseudonym?

Zum Schreiben bin ich durch Zufall gekommen. Und ja, ich habe einfach aus Lust und Langeweile beschlossen ein Buch zu schreiben. Unter einem Pseudonym schreibe ich, weil mein Klarname einfach nicht zu einem Thriller passt. Wobei mein richtiger Name nur die deutsche Version ist.

3. Du hast auch schon mehrere Bücher geschrieben? Erzähle uns bitte etwas davon… Und warum ausgerechnet das Genre „Thriller“?

Ja, mittlerweile sind es 6 am Stück. Ich mag einfach, den Nervenkitzel in einem Thriller. Ich lese auch nur in diesem Genre.

4. Hast du Rituale beim Schreiben? Wenn ja, welche?

Eigentlich keine. Ich brauch meine Ruhe und einen Kaffee. Dann bin ich schon zufrieden.

5. Was machst du hinterher, wenn das Buch beendet und veröffentlicht ist? Wie läuft das bei dir dann mit dem Selfpublishing ab?

Meist mehrmals am Tag (die ersten beiden Tage stündlich) in die Umsatzstatistik reinschauen und mich über jedes verkaufte Buch freuen. 
Wenn das Buch veröffentlicht ist, ist die ganze Arbeit mit Werbung und auch mit den Buchbloggern schon erledigt. Somit kann ich mich dann zurücklehnen und ein neues Buch in meinem Kopf kreieren. 

6. Wenn Du eine traurige, witzige oder spannende Szene schreibst, fühlst du dann mit?

Ja, klar. Je mehr man mich lachen hört, umso grausamer war es gerade, was ich geschrieben habe.

7. Was ist bis jetzt der Schönste Moment in Deiner bisherigen Zeit als Autorin gewesen?

Die schönen Momente sind die Feedbacks meiner treuen Leserschaft, die mich erreichen. Sei es auf Facebook oder via Mail.

8. Nun habe ich auf amazon gelesen das am 14. Mai ein neues Buch veröffenlichen werden soll. Kannst du schon etwas darüber berichten, Klappentext, Buchcover …

Das Buch ist mittlerweile veröffentlicht. Hierbei handelt es sich um den ersten Teil der neuen Gran Canaria Serie. Das Buchcover ist absichtlich sehr schlicht gehalten und gibt einen Teil der Story preis. ABgehackt lautet der Titel und hält, was er verspricht.

Derzeit schreibe ich an einem humorvollen Theaterstück, dass es auch in Buchform geben wird. Und natürlich an einem neuen Thriller.

9. Wie wichtig sind dir die Rezensionen der Leser? Kannst du auch mit Kritik umgehen? Immer wieder ein Thema über das diskutiert wird…

Ich liebe Feedback. Über positives freue ich mich. Über negatives auch, denn daraus kann ich meine Bücher verbessern. Und eines musste ich lernen, man kann es nicht allen immer recht machen.

10. Etwas aus der Vergangenheit: Wenn du an die Schule zurückdenkst, was war da dein liebstes und welches dein verhasstestes Fach – und wieso?

Geographie. Ich hasse es heute noch. Ich bin ein geographisches Ungenie. Aber auch Werken, also Stricken, sticken, nähen war noch nie meines. Das hab ich in der Schule auch gehasst. Besonders, als meine Werklehrerin (damals war ich 8 oder so) mein gestricktes Werkstück nochmals auftrennte und behauptete, dass hab ich nicht selbst gemacht. Meine Mutter ließ mich dann in die andere Gruppe der Jungs wechseln. Handwerklich war einfach mehr mein Ding, ist auch heute noch so.

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