Lesebuch

Meine Bücher und ich …

Autor: Alexandra Richter (Seite 1 von 50)

Gut so, Hexe Pollonia von Angelika Diem & Susanne Szesny

✿*゚¨゚✎…. Hexe Pollonia

Die Autorin Angelika Diem und die Illustratorin Susanne Szesny haben hier ein wirklich wundervolles Kinder Bilderbuch entwickelt. Man erfährt von der Hexe Pollonia, das es nicht auf Größe und Reichtum ankommt, wenn man Gäste erwartet, um zu feiern. Hier wird den jungen, wie auch älteren Lesern mitgeteilt, das es wichtig ist, Freude am Feiern zu haben und egal wo man feiert, es soll einfach nur Spaß machen. Die dazu gemachten Illustrationen, hier auch mit Doppelseiten, haben das ganze zusätzlich wunderschön abgestimmt. Absolut empfehlenswert für die Altersgruppe 3-6 Jahre.

Brüder Grimms Märchen Rätsel 13

Ich möchte euch jeden Freitag ein Zitat aus den Brüder Grimms Märchen vorstellen. Heute ist dieses zu erraten, aus welchem Märchen, das wohl stammt?

Hin und weg verliebt von Ellen McCoy

✿*゚¨゚✎…. Alaska wider Willen 3

Diesmal hat die Autorin Ellen Mc Coy einen Mann in Alaska, sein Herz verlieren lassen. Ryan verliebt sich, in die etwas junge und quirlige Megan. Sie schrieb die Geschichte so wundervoll, so das man das Gefühl hatte, mit den Protas, in der Nähe von Fairbanks, unterwegs zu sein. Leichter und guter Schreibstil. Tolle Hintergrundgeschichte, in einer schönen Kulisse und guten Charakteren. Absolute Leseempfehlung.

Cowboy Klaus und Toni Tornadi von Karsten Teich & Eva Muszynski

✿*゚¨゚✎…. Erstlesebuch…

Hier in diesem Erstlesebuch von Tulipan ABC wurde über Cowboy Klaus und dem Affen Toni Tornado und ihr Kennen lernen erzählt. Die Geschichten scheinen besonders Jungen anzusprechen, denn Cowboy Klaus ist schon ein toller Kleiner Protagonist. Der Schreibstil ist wundervoll leicht und lustig. Die Illustrationen, wie in den anderen Büchern, lockern die Geschichte zusätzlich auf.

Interview mit Alexandra Carol

✽•*¨*•๑✿๑★ Autoreninterview ★๑✿๑•*¨*•✽

1. Wer ist Alexandra Carol? Magst du dich mal kurz vorstellen?

Klassischer Steckbrief:  
Name: Alexandra Carol
Wohnort: Sauerland
Alter: 47
Größe: 1,69
Gewicht: 60 kg
Augenfarbe: grün-blau
Haarfarbe: blond
Lieblingsfarbe: grün
Lieblingsessen: Bratkartoffeln
Lieblingsmusik: Rock und Pop
Hobbys: Reiten, Lesen, Schreiben

2. Die wohl meistgestellte Frage: Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Ich habe schon immer geschrieben, seit ich schreiben konnte. Bis zum wirklich fertigen Roman hat es allerdings Jahrzehnte gedauert.

3. Hast du Rituale beim Schreiben? Wenn ja, welche?

Nein, eigentlich nicht. Ich bin ein Chaosschreiber. Ich schreibe einfach auf, was mir gerade einfällt, ob es gerade in den Text passt oder nicht. Vielleicht ist das ja inzwischen so was wie ein Ritual.

4. Wo holst du dir deine Inspirationen? Hast du dafür einen Lieblingsort oder eher eine Muse?

Nein, nicht wirklich. Beim Autofahren kommen mir zwar die meisten Ideen, aber auch anderswo kann mir plötzlich eine Szene einfallen, die ich unbedingt ganz schnell festhalten will.

5. Wenn Du eine traurige, witzige oder spannende Szene schreibst, fühlst du dann mit?

Ja, meistens schon. Es gibt Szenen, oder Charaktere, in die ich mich regelrecht hineinsteigere.

6. Was machst du hinterher, wenn das Buch beendet und veröffentlicht ist? Stürzt du dich gleich in den nächsten Schreibmarathon?

Ja, die Zeit ist immer knapp, deswegen fange ich neue Projekte sogar schon an, wenn das andere noch gar nicht draußen ist. Meistens ist zwischen Lektorat und Veröffentlichung ja eine ganze Menge Zeit, die man nicht ungenutzt lässt.

7. Was ist bis jetzt der Schönste Moment in Deiner bisherigen Zeit als Autorin gewesen?

Oh, es gibt so viele schöne Momente, da wüsste ich gerade gar nicht, wo ich anfangen sollte.

8. Wie wichtig sind dir die Rezensionen der Leser? Kannst du auch mit Kritik umgehen?

Natürlich belasten mich die schlechteren Rezis, aber allen recht machen kann man es eben nicht. Glücklicherweise habe ich bisher ziemlich sachliche Bewertungen bekommen und vor allem welche, mit denen ich auch etwas anfangen kann. Ich finde es auch gut, wenn mich jemand per Messenger anschreibt und mir dort -sozusagen unter vier Augen- verrät, was ihm besonders gut gefallen oder eben gar nicht gefallen hat.

9. Du hast auch noch andere Bücher geschrieben? Erzähle uns ein wenig davon…

Mein erster Roman war Rember me, die Geschichte um Elena und Christopher. Weil sie ein Mensch und er ein Engel ist, ist es erwartungsgemäß nicht so einfach für die beiden zueinander zu finden. In diesem Roman gab es eine Nebenrolle. Und zwar Fiona. Sie war Christophers Mentorin und hat die Leser irgendwie verzückt, obwohl ich sie gar nicht so wirklich auf dem Schirm hatte. Deshalb schrieb ich anschließend Trust me, wo sie eine etwas größere Rolle spielen durfte. Dummerweise wollten die Leser mehr von ihr wissen, also dacht ich … okay, ihr wollt Fiona? Ihr bekommt Fiona. Und nun bekam sie ihre eigene Geschichte mit Just you and me! Die komplette Engel-Reihe wurde vom APP Verlag veröffentlicht und nun schreibe ich mittlerweile unter einem weiteren Pseudonym, nämlich Lily Turner, die Images-Finding Mr Right ihr Debüt nennen durfte. So kann ich Erwachsenen, Fantasy- und Jugendromane besser voneinander trennen. Unter Alexandra Carol erschien nämlich auch Mit dir verloren und ich hoffe, ich kann bald etwas in dieser Richtung anknüpfen.

10. Liest du auch selbst gerne mal? Wenn ja, welches Genre bevorzugst du dann persönlich?

Am liebsten lese ich tatsächlich Jugendbücher.

Interview mit Greta Schneider

✽•*¨*•๑✿๑★ Autoreninterview ★๑✿๑•*¨*•✽

1. Wer ist Greta Schneider? Magst du dich mal vorstellen?

Biddeschööön: Ich bin´s, die Greta. Verheiratet, Mama von zwei erwachsenen Kindern, Ehefrau, Hunde- und Katzenfrauchen. Ich lebe vor den Toren Berlins in einem kleinen Dorf am See und arbeite als Werbetexterin und Schriftstellerin. Am liebsten sitze ich auf der Terrasse, um zu schreiben, nur ist es dazu im Moment zu heiß …

2. Die wohl meistgestellte Frage: Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Ich wollte schon immer schreiben. Darum habe ich auch ursprünglich einen Schreib-Beruf gewählt: Den der Juristin. Als mir das irgendwann reichte, habe ich umgesattelt und wurde Werbetexterin. 2013 schließlich traute ich mich, endlich den Roman zu verfassen, von dem ich schon so lange geträumt hatte … Herzgefängnis!
Tja, und daraus sind nun schon sieben Romane geworden …

3. Hast du Rituale beim Schreiben? Wenn ja, welche?

Meist hole ich mir nur eine Tasse Kaffee und räume ein bisschen meinen Schreibtisch auf.

4. Wo holst du dir deine Inspirationen? Hast du dafür einen Lieblingsort oder eher eine Muse?

Alles ist Inspiration, wenn man mit offenen Augen durch die Welt geht. Das kann eine Unterhaltung mit den Nachbarinnen sein oder eine Begegnung mit anderen Hundebesitzern, ein Buch, ein Zeitungsartikel, eine Nachrichtensendung … Inspiration lauert überall! Wenn mir mal nichts einfällt, mache ich einen langen Spaziergang mit meinem Hund, und dann sprudeln oft die Ideen!

5. Wenn Du eine traurige, witzige oder spannende Szene schreibst, fühlst du dann mit?

Auf jeden Fall! Ich habe schon oft gelacht, gegrinst und auch geweint beim Schreiben.

6. Was machst du hinterher, wenn das Buch beendet und veröffentlicht ist? Stürzt du dich gleich in den nächsten Schreibmarathon?

Nach dem Buch ist natürlich vor dem Buch – doch zuerst kommt das Marketing – und all das Liegengebliebene, das ich während des Schreibens vor mir hergeschoben habe.

7. Was ist bis jetzt der Schönste Moment in Deiner bisherigen Zeit als Autorin gewesen?

Als ich festgestellt habe, dass mein allererstes Buch plötzlich auf Rang 2 der Kindle-Bestsellerliste stand! Das hat mich sehr motiviert!

8. Wie wichtig sind dir die Rezensionen der Leser? Kannst du auch mit Kritik umgehen?

Rezensionen sind mir sehr wichtig. So erfahre ich, ob ich den Geschmack meiner Leserinnen getroffen habe und auch, was ich noch besser machen kann. Sachliche Kritik ist für mich kein Problem, sondern ein Ansporn!

9. Du hast auch noch andere Bücher geschrieben? Erzähl…

Bisher sind folgende Bücher erschienen:

Ganz neu: „Lässig in Love“, eine prickelnd-romantische Komödie mit viel Humor

Die Herzgefängnis-Reihe:

  • Herzgefängnis (Romantischer Liebeskrimi)
  • Herzensnarben (Romantischer Liebeskrimi)
  • ValentinsKuss (Romantische Komödie)
  • HerzKönig – der große Herzgefängnis-Sammelband
  • Herztöne – Unberührbar (Romantischer Liebeskrimi)
  • Capetown Lovers – (un)geliebtes Erbe (Romantischer Liebeskrimi)
  • Sushi zum Frühstück (heiterer Liebesroman)

10. Liest du auch selbst gerne mal? Wenn ja, welches Genre bevorzugst du dann persönlich?

Ich lese sehr gerne, immer dann, wenn ich nicht in einer Schreibphase bin. Dabei bin ich für jedes Genre offen, es darf nur nicht zu blutig oder sonst horrormäßig sein. Hauptsache, das Buch fesselt mich.

Kleiner Seehund Kalle von Julia Boehme

✿*゚¨゚✎…. Erstlesebuch 

Mein Sohn (10) sprachbehindert liest mir gerne aus diesem Buch vor. Es hat große Buchstaben und einen verständlichen Text. Wundervolle Illustrationen peppen die Geschichte zusätzlich auf. Im hinteren Teil des Buches gibt es auch dann noch Fragen, um mit den Kindern den Buchinhalt zu verinnerlichen. Eine nette Lektüre für den Sommer am Meer.

Brüder Grimms Märchen Rätsel 12

Ich möchte euch jeden Freitag ein Zitat aus den Brüder Grimms Märchen vorstellen. Heute ist dieses zu erraten, aus welchem Märchen, das wohl stammt?

Interview mit Katja Martens

✽•*¨*•๑✿๑★ Autoreninterview ★๑✿๑•*¨*•✽

1. Wer ist Kaja Martens? Magst du dich mal vorstellen?

Ich lebe mit meinem lieben Mann, einer Schildkröte und allerhand Vögeln im Erzgebirge. Seit 2001 arbeite ich hauptberuflich als Schriftstellerin und verfasse überwiegend Liebesromane. Privat lese ich gern und viel – eine bunte Mischung aus Liebesromanen, Thrillern und historischen Romanen. Außerdem gehöre ich einem Team aus Geocachern an, und ich liebe es, alte Wanderwege und Lost Places zu erkunden.

2. Die wohl meistgestellte Frage: Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Zum Schreiben bin ich über das Lesen gekommen. Schon als Kind habe ich mir gern Geschichten mit meinen Lieblingsfiguren ausgedacht und sie in Abenteuer geschickt, die so nicht in den Büchern standen. Irgendwann habe ich dann begonnen, eigene Buchwelten zu entwerfen und sie aufzuschreiben. Während des Studiums kam mein erster Versuch eines Heftromans. Der wurde vom Verlag leider abgelehnt, weil es keine passende Reihe dafür gab. Mein Stil gefiel dem Lektor, deshalb schlug er mir vor, mir einen Roman für den ‚Bergdoktor’ auszudenken. Ich versuchte mein Glück, wurde angenommen und schreibe seitdem Heftromane. Außerdem ist gerade mein erster historischer Roman ‚Im Herzen das Licht’ erschienen, in dem es um ein katastrophales Schiffsunglück aus dem Jahre 1904 geht …

3. Hast du Rituale beim Schreiben? Wenn ja, welche?

Mein wichtigstes Ritual ist meine feste Schreibzeit. Ich fange morgens 5.30 Uhr an und arbeite bis mittags durch. Dann ist der Kopf schön frei. Nachmittags erledige ich dann Arbeiten rund um das Schreiben: Exposees, Recherche, Buchhaltung … Außerdem geht bei mir nichts ohne Kaffee und Kekse.

4. Wo holst du dir deine Inspirationen? Hast du dafür einen Lieblingsort oder eher eine Muse?

Oh, viele Ideen kommen ganz unverhofft, wenn ich die Tageszeitung lese oder Menschen beobachte. Dann notiere ich sie mir in einem Notizbuch und hebe sie auf, bis sie irgendwann zu einer Geschichte werden. Auch beim Spazierengehen fallen mir häufig Textschnipsel ein. Im Wald können die Gedanken fliegen, dort finde ich oft Anfänge für einen neuen Roman.5. Wenn Du eine traurige, witzige oder spannende Szene schreibst, fühlst du dann mit?

5. Wenn Du eine traurige, witzige oder spannende Szene schreibst, fühlst du dann mit?

Ja, sehr. Gerade bei meinem historischen Roman musste ich ab und zu unterbrechen, weil der Kloß in der Kehle zu groß wurde und ich ein Taschentuch brauchte. Das sind einige der schlimmsten, aber auch der schönsten Momente beim Schreiben: wenn man von seinen Figuren mitgerissen wird und ihre Emotionen selbst empfindet.

6. Was machst du hinterher, wenn das Buch beendet und veröffentlicht ist? Stürzt du dich gleich in den nächsten Schreibmarathon?

Meistens stecke ich dann schon in den Recherchen für den nächsten Roman. Ich gönne mir einen freien Tag, um den Kopf freizubekommen, dann geht es mit Volldampf an die nächste Geschichte.

7. Was ist bis jetzt der Schönste Moment in Deiner bisherigen Zeit als Autorin gewesen?

Oh, da gibt es viele. Ich bin so dankbar, dass ich mit meinen Geschichten Leser unterhalten darf. Einmal sagte mir eine Frau nach einer Lesung, mein Roman hätte ihr die schwere Zeit im Krankenhaus leichter gemacht und sie ein paar Stunden lang alles Schlimme vergessen lassen. Das war definitiv eine der Sternstunden bei meiner Arbeit.

8. Wie wichtig sind dir die Rezensionen der Leser? Kannst du auch mit Kritik umgehen?

Rezensionen sind sehr wichtig. Ich lese jede einzelne und freue mich, wenn meine Geschichte gefallen hat, oder schaue, wo ich noch besser werden kann.

9. Du hast auch noch andere Bücher geschrieben? Erzähl…

Ich habe eine E-Book-Serie um eine junge Tierärztin geschrieben. „Vier Pfoten für Julia“ erscheint im Verlag Edel Elements. In den Geschichten erlebt Tierärztin Julia Sperling zahlreiche Abenteuer mit ihren vierbeinigen Patienten und auch so manche Turbulenz im Liebesleben. Die Romane haben mir beim Schreiben viel Spaß gemacht, weil sie an unterschiedlichen Orten angesiedelt sind. So konnte ich mit Julia in den Bayerischen Wald, an die Ostsee und in die Lausitz reisen.

10. Liest du auch selbst gerne mal? Wenn ja, welches Genre bevorzugst du dann persönlich?

Ich lese furchtbar gern und bin ein großer Fan der Amish-Reihe von Linda Castillo. Außerdem verschlinge ich alles, was mir an Liebesromanen in die Finger fällt. Auch historische Romane mag ich sehr, so liegt gerade ein Buch von Elizabeth Camden auf meinem Nachttisch.

Die Leuchtturm Haie (2) von Gisa Pauly

✿*゚¨゚✎…. Gelungene Fortsetzung der Nordsee Detektivgeschichte für Kinder!

Henrik (10) und ich haben wieder zusammen ein Detektivbuch aus der Schreibfeder von Gisa Pauly gelesen. Die einzelnen Kapitel sind immer wieder mit schönen Möwenskizzen verziert gewesen. Ebenso sind die Kapitel gut überschaubar geschrieben und mit schönen Illustrationen gestaltet worden, so das man das Buch beim Vorlesen gut zur Seite legen kann. Beim wieder Einstieg ist man auch als kleiner Leser sofort wieder in die Geschichte drin. Die kleinen Protagonisten sind mutig, aber haben trotzdem Respekt vor der Angst. Einfach wundervoll ist auch die Kulisse, die Nordsee,  mit eingebunden. Kurz um, wir lieben die Leuchtturm Haie und freuen uns auf einen weiteren Teil aus der Neuen Buchreihe von Gisa Pauly.

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